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    March 22

    Fossi der Gabelkönig jetzt auch bei YOUTUBE



         


    Fossi der Gabelkönig jetzt auch bei YouTube.
    December 29

    Gladiatoren im Archäologischen Park Xanten

    Gladiatoren Training Xanten mit Mark Schrader, Olaf Küppers und Anderen

    NRZ Rheinberg, 13.04.2008, Gisela Weißkopf

    Zur Bildergallerie >>>

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    ,Gladiatoren jetzt auch bei YouTube

     

      

     

       

    November 23

    Fingerweben

     

    Fingerweben

         
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    Fingerweben....
    die einfache Form von Brettchenweben.
    Ausgangspunkt ist ein langer Stock (fest in der Erde gesteckt) oder Tischbein (Zeltstange, Stuhl...). Die Fäden sind pflanzengefärbte Schurwolle in verschiedenen Farben.
    Da es keinerlei Informationen im Internet und auch keine Bücher gibt kann man die verschiedenen Muster nur durch Versuche selber erarbeiten.
    Also der Stock ist fest. Nun binden wir 7 lange, verschieden farbige Fäden so an den Stock, daß sie doppelfädrig hängen. Die Enden jeden Fadens werden nun verknotet, sodaß wir Schlaufen haben, in die wir die Finger stecken können.
    Wir haben die Erfahrung gemacht, daß uns das weitere Vorgehen (Reiten) leichter fällt, wenn wir mit den Fingern von oben in diesen Schlaufen stecken. Dabei halten wir die Schlaufen ein wenig mit dem oberen Fingerglied fest und durch den Abstand zum Stock auch sehr stramm.
    Das Weben geht nun so, daß man die Fäden so mit den Fingern aufnimmt, daß der rechte Zeigefinger frei ist und den ersten Schritt machen kann.
     Auf der linken Hand liegen die Fäden auf dem kleinen Finger, dem Ringfinger, dem Mittelfinger und dem Zeigefinger (4 Fadenschlaufen). Auf der rechten Hand auch vom kleinen Finger ausgehend die anderen 3 Fadenschlaufen.
    Mit dem rechten Zeigefinger ziehen wir nun den Faden des linken kleinen Fingers durch die Schlaufe des linken Ringfingers und halten diesen Faden auf dem rechten Zeigefinger. Der linke kleine Finger hat jetzt keinen Faden mehr
    Jetzt reiten die Finger der linken Hand jeweils um eine Fadenschlaufe weiter, sodaß alle Finger wieder wie in der Asgangsposition besetzt sind.
    Den Vorgang wiederholen wir jetzt mit dem linken Zeigefinger. Wir ziehen den Faden des rechten kleinen Fingers durch die Fadenschlaufe des rechten Ringfingers.
    Nach jedem Durchgang ziehen wir die so verkräuzten Fäden stramm in dem wir die Arme vor uns ausbreiten.
    Den Arbeitsgang so oft wiederholen bis die Fäden zu kurz sind.
    Die Enden Fest verknoten, damit sich das Band nicht wieder auflöst.
    So entstandene Bänder haben wir als Zierborten auf unsere Tunikas genäht.
     
     
     
     
     
     
     
     

    Kleiner Geldbeutel aus Leder

     

    Kleiner Geldbeutel aus Leder
        
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    Proviantnetz

     

    Proviantnetz

         
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    Römisches Proviantnetz zum Verstecken von zivilen Untensilien

     

    Ausgangspunkt ist ein Ring aus Knochen. Als Größenmaß für gleichgroße Löcher dient ein Stock. Die Bänder sind aus Hanf.
    Man schneidet sich gleich lange Hanfbänder und knotet sie doppelfädrig so um den Knochenring, daß die Enden lose hängen.
    Das macht man so oft, bis man keine Bänder mehr auf den Konochenring knoten kann.
    Nun arbeitet man sich rechts herum vor. Man verknotet immer einen Faden mit dem Nächsten vom neuen Knoten.
    Dazu legt man beide Fäden um den Stock und knotet doppelt zu.
    Danach den Stock heraus ziehen und weiter gehts so lang wie der Beutel groß werden soll.
    Zum Schluß bildet man mit den Fadenenden Schlaufen durch die man einen Lederriemen ziehen kann, mit dem man den Beutel verschließt.
    Nun kann man noch einen Stoffbeutel aus feinem Leinen nähen und in den so geknüpften Hanfbeutel stecken.
    Darin verstecken wir auf den Lagern Handy`s, Schlüssel oder Tabak.

    Und nun viel Spaß.

    November 02

    Fossi der Gabelkönig

    Bronzegießer auf Mittelaltermärkten, Herstellung von Gabelschmuck, Bronzeschmied, darstellendes Handwerk von der Bronzezeit bis zur Napolionischen Zeit, Mittelalter, Bronzegießen, Bronzeschmieden, Gabelschmuck, Veranstaltungen, Märkte, Ausstellungen, Museen

    Zur Ausstattung gehören Lager mit Bodenesse, handbetriebenem Blasebalg und eine vollständige Ausrüstung zum Bronzegießen.
    Auf den Veranstaltungen wird die Herstellung vom Anfertigen der Form bis zur Endbearbeitung vorgeführt.
    Kinder sind herzlich Willkommen und können gegen Kostenbeteiligung selbst ein Schmuckstück oder Messer anfertigen.
    Fossi der Gabelkönig verfügt über 10 Jahre Erfahrung im Bronzegießen mit vielen Referenzen und Ausstellungen.
    Er fertigt keine Handelsware, sondern nur handgefertigte Einzelstücke sowie Schmuck aus Bronze nach eigenen Entwürfen.
    Fossi der Gabelkönig ist darstellender Handwerker und bereichert auch gerne Ihre Veranstaltung mit seinem Können als Bronzegießer.

    Anfragen bitte an:
    Andre Fürbach
    Walpurgisstraße 36
    45888 Gelsenkirchen

    Telefon: 0209 8749425
    Mail: afuerbach@gelsennet.de
    www.fossi-der-gabelkoenig.spaces.live.com
    October 26

    Das Kolosseum in Rom

     

    Badespass im alten Rom - die Thermen der Caracalla

     

    Filme zum Thema Rom, Gladiatoren

    Die Barbaren: Die Goten
    Eine Doku aus der Reihe 360 Grad auf arte.

          

    Die Germanen - Barbaren gegen Rom, Teil 1
    Eine arte-Doku


       

    Die germanen - Barbaren gegen Rom, Teil 2

     

    October 17

    Grab des echten Gladiators entdeckt


    Wissenschaftler in Rom haben das Grab des historischen Vorbildes für den "Gladiator" aus dem gleichnamigen Film entdeckt. Eine kleine Recherche zeigt, wie viel die Macher des Filmes zur wahren Geschichte dazu erfunden haben.
    Durch den Ridley Scott Film „Gladiator“ erlangte der Römer Marcus Nonius Macrinus Ruhm bis in unsere Zeit. Das Grab des Feldherren haben Forscher jetzt in der Nähe von Rom gefunden. Eine Inschrift in der seit langer Zeit zerfallenen Gruft soll verraten, wo der große Römer seine letzte Ruhe fand. Wie auch im Film war Marcus ein Vertrauter des damaligen Kaisers Marcus Aurelius (161 – 180 vor Christus).
     
    Ein großer Teil des Grabes wurde geborgen
    Das Grab lag an einer der römischen Hauptverkehrs-Adern in der Nähe des Flusses Tiber. Ein Teil der Marmor-Ruhestätte war in den Fluss gerutscht und wurde jetzt geborgen. Presse-Berichten zufolge wollen Architekten das Grab nun zum Zentrum eines historischen Parks erheben.
     
    Lesen Sie bei msn weiter: Der Film-Gladiator war eine Mischung aus zwei historischen Personen >>>

    Quelle,Foto: wissen.de.msn.com




    October 14

    Murmillo

    Der murmillo gehörte zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, dem gladius, bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, den Schild der römischen Legionäre (scutum), einen Hand- und Armschutz am rechten Arm (manica) und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene (ocrea). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus oder cingulum).


    Der Hauptgegner des murmillo war der thraex. Häufig wurde er auch gegen den hoplomachus eingesetzt. Einige wenige Quellen nennen als Gegner auch den retiarius
    .


    Quelle, Foto. wikipedia.de

    Weitere Informationen zum Murmillo auf wikipedia.de >>>
    September 08

    Römermarsch von der Lippe an den Rhein

    Unterwegs mit der Legion

    Von Fiete Stegers

    Legionäre mit Schwert, Wurfspieß und Rüstung, germanische Führer und selbstgebackenes Brot: Alles soll möglichst authentisch sein. Neun Tage lang marschiert ein Trupp historisch Interessierter auf den Spuren der Römer von der Lippe an den Niederrhein.

    Lesen Sie bei wdr.de den ganzen Artikel dazu >>>

     

    strasse_400q

    Legionäre brachten römisches Lagerleben nach Xanten

    Wesel (RP) Xanten (krsa) Nach Altertümern zu forschen, ist eine Sache. Die wissenschaftlichen Ergebnisse auf anschauliche Weise zu vermitteln, eine andere. Die Legio Prima Minervia aus Bonn vereint beides zu einem spannenden Projekt, das am Pfingstwochenende für Aufsehen im Archäologischen Park Xanten sorgte. Acht Legionäre und ein römischer Reiter schlugen an der Herberge ihr Zeltlager auf. Die Parkbesucher erfuhren hautnah, wie es beim römischen Militär zuging.
     
    June 23

    Neue LINKS

     
    Die Internetseiten der Legioprima sind umgezogen:

    Die Projekte sind umgezogen!

     

    Legio I Minervia Pia Fidelis

    www.gied.de

    Gladiatorenschule

    www.gladiatorenschule.eu

    Medienberatung und Ansprechpartner Schulen

    www.teamzeitreise.de

    May 14

    Gladiatoren Training in der Arena Xanten im APX

    Das Gladiatorentraining der Legioprima findet in diesem Jahr regelmäßig im Archäologischen Park in Xanten statt.
     
     

    Gladiatoren live erleben (Presse)

    Gleich zwei Mal können Fans der römischen Geschichte in diesem Monat Gladiatoren-Darsteller in historischer Ausrüstung und in Aktion erleben: Zunächst am heutigen Sonnabend, 12. April, im Archäologischen Park Xanten (APX) sowie zur Langen Nacht der Museen am Sonnabend, 26. April, im Helms-Museum in Hamburg-Harburg.

    Weiterlesen >>> 

     

    Einen Rückblick ( 2007 )und Vorgeschmack ( 2009 ) zu "Schwerter, Brot und Spiele" in Xanten kann man hier nachlesen >>>

     
    March 11

    Brot & Spiele Trier 2006

     

     Brot & Spiele Trier 2006

    Das Rund des Amphitheaters in Trier verwandelt sich zum sechsten Mal in den Schauplatz von dramatischen Kämpfen. In einer weltweit einzigartigen Inszenierung erleben Sie das Dasein der Gladiatoren, ihr Wirken und ihr Leben als Todgeweihte. Sie, als Teil des Publikums, entscheiden über „vitam aut mortem“ - Leben oder Tod - der Athleten.
     

    Gladiatoren im antiken Rom

    Ursprünge

    Es gibt nicht sehr eindeutige archäologische und literarische Zeugnisse über die Gladaitorenkämpfe. Viele Erkenntnisse wurden von den Historikern durch Interpretation der Quellen gewonnen.

    Die Gladiatorenkämpfe hatten ihren Ursprung wahrscheinlich in etruskischer Zeit. Sie waren zunächst zeremonielle Feste mit dazu gehörenden Wagenrennen und Theateraufführungen, die im staatlichen Auftrag stattfanden.

    Die Römer übernahmen diese Tradition bei ihren Spielen (ludi). Diese Spiele fanden auf öffentlichen Plätzen statt. Erst in späteren Jahren wurden die Amphittheater Schauplätze dieser Spiele.

    Weitere Informationen finden Sie hier >>>

    June 25

    Marschgepäck eines Legionärs

    Marschgepäck eines römischen Legionärs,  Proviantnetz (reticulum)
     
    Der Legionär hatte das Marschgepäck selbst zu tragen. Die Ausstattung geht auf die Heeresreform des C.Marius (~ 100 v.Chr.) zurück. Um mit dem Gepäck eine hohe Marschleistung zu erreichen, war ein hartes körperliches Training für die Legionäre notwendig. Es ist der Spitzname "Maultiere des Marius" (muli Mariani) für die Legionäre überliefert.
    Auf dem Marsch trug der Legionär sein Marschgepäck (sarcina) an einer Tragestange (furca). Außerdem trug er alle Waffen und die Rüstung. Das Schild (scutum) befand sich normalerweise in einer Schutzhülle. Der voll ausgerüstete Soldat hieß miles expeditus.
     
    Das Marschgepäck war über Jahrhunderte hinweg ähnlich, fast schon standardisiert. Zum Marschgepäck (sarcina) gehörte die Tragestange (furca), der Mantelsack (mantica), das Proviantnetz (reticulum) mit Proviant für einige Tage, eine Ledertasche (pera) mit Kleingerät und Wertsachen, eine metallene Feldflasche für ca. 1 l (ampulla), ein metallener Eimer oder Topf (situala) und eine Kasserolle (patera).
    Nahrungsmittelrationen

    Anzahl
    Bezeichnung
    Gewicht
    Bemerkungen
    3
    Speck & Käse
    0,5
    eiserne Ration für 3 Tage
    3
    Zwieback
    1,8
    eiserne Ration für 3 Tage
    1
    Getreide
    1,1
    Tagesration
    1
    Speck oder Frischfleisch
    0,2
    Tagesration
    1
    Obst, Gemüse, etc.
    ab 0,1
    nach Versorgungslage
    Das Gewicht des Marschgepäcks wird mit etwa 18 kg angegeben. Dazu kommt die Rüstung und die Bewaffnung, die zusammen etwa 29 kg wiegen. Damit hatte der miles expeditus insgesamt 47 kg zu schleppen.
     
    Quelle: Auszüge aus der Lateinseite des Gymnasium Laurentianum, Warendorf
    Foto: Westfälische Römermuseum in Haltern
    June 22

    Die Besonderheiten des Gladiatorenlebens

    Die Besonderheiten des Gladiatorenlebens

     
    Die erste Ausrüstung der Gladiatoren war einfach: Jeder trug einen Schild und ein Schwert und war durch Helm und Beinschienen geschützt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich eine Reihe unterschiedlicher Gladiatorengattungen, die sich in ihrer Ausrüstung zum Teil deutlich unterschieden. Die Hauptausrüstung bestand aus einem Schwert, Beinschienen, einem Helm, einem Schild und einem Metallgürtel, der den Lendenschurz halten sollte, mehrere Gladiatoren hatten auch einen Armschutz. Selten trugen die Kämpfer einen (Ober-)Körperschutz. Neuere Erkenntnisse über die Ernährung der Gladiatoren, welche Anthropologen des Österreichischen Archäologischen Instituts bei Ausgrabungen eines Gladiatorenfriedhofs in Ephesos anhand von Knochenanalysen gewonnen haben, deuten darauf hin , dass sich einige Gladiatoren durch natürliche Fettschichten gegen kleinere Verletzungen zu polstern versuchten. So sahen also nicht unbedingt alle schlank und durchtrainiert aus. Grund für die Fettpolster und die Stärke der Gladiatoren ist in ihrer speziellen Diät zu suchen. Sie waren im alten Rom als „Getreideknirscher” bekannt, da sie fast ausschließlich Getreide und Bohnen aßen.
    Die meisten Kenntnisse über die Waffen der Gladiatoren sind den Ausgrabungen in Pompeji zu verdanken. Ergänzt werden sie durch erhalten gebliebene kleine Statuen und Darstellungen von Gladiatoren auf Grabsteinen, Fresken und ähnliches.
     
    Weitere Informationen zum Gladiatorenleben auf wikipedia >>>