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December 29 Gladiatoren im Archäologischen Park XantenGladiatoren Training Xanten mit Mark Schrader, Olaf Küppers und AnderenNRZ Rheinberg, 13.04.2008, Gisela Weißkopf ,Gladiatoren jetzt auch bei YouTube
November 23 Fingerweben
Proviantnetz
November 02 Fossi der Gabelkönig Bronzegießer auf Mittelaltermärkten, Herstellung von Gabelschmuck, Bronzeschmied, darstellendes Handwerk von der Bronzezeit bis zur Napolionischen Zeit, Mittelalter, Bronzegießen, Bronzeschmieden, Gabelschmuck, Veranstaltungen, Märkte, Ausstellungen, Museen Zur Ausstattung gehören Lager mit Bodenesse, handbetriebenem Blasebalg und eine vollständige Ausrüstung zum Bronzegießen. Auf den Veranstaltungen wird die Herstellung vom Anfertigen der Form bis zur Endbearbeitung vorgeführt. Kinder sind herzlich Willkommen und können gegen Kostenbeteiligung selbst ein Schmuckstück oder Messer anfertigen. Fossi der Gabelkönig verfügt über 10 Jahre Erfahrung im Bronzegießen mit vielen Referenzen und Ausstellungen. Er fertigt keine Handelsware, sondern nur handgefertigte Einzelstücke sowie Schmuck aus Bronze nach eigenen Entwürfen. Fossi der Gabelkönig ist darstellender Handwerker und bereichert auch gerne Ihre Veranstaltung mit seinem Können als Bronzegießer. Anfragen bitte an: Andre Fürbach Walpurgisstraße 36 45888 Gelsenkirchen Telefon: 0209 8749425 Mail: afuerbach@gelsennet.de www.fossi-der-gabelkoenig.spaces.live.com Filme zum Thema Rom, GladiatorenDie Barbaren: Die Goten Eine Doku aus der Reihe 360 Grad auf arte.
Die Germanen - Barbaren gegen Rom, Teil 1
Die germanen - Barbaren gegen Rom, Teil 2
October 17 Grab des echten Gladiators entdecktWissenschaftler in Rom haben das Grab des historischen Vorbildes für den "Gladiator" aus dem gleichnamigen Film entdeckt. Eine kleine Recherche zeigt, wie viel die Macher des Filmes zur wahren Geschichte dazu erfunden haben. Durch den Ridley Scott Film „Gladiator“ erlangte der Römer Marcus Nonius Macrinus Ruhm bis in unsere Zeit. Das Grab des Feldherren haben Forscher jetzt in der Nähe von Rom gefunden. Eine Inschrift in der seit langer Zeit zerfallenen Gruft soll verraten, wo der große Römer seine letzte Ruhe fand. Wie auch im Film war Marcus ein Vertrauter des damaligen Kaisers Marcus Aurelius (161 – 180 vor Christus). Ein großer Teil des Grabes wurde geborgen Das Grab lag an einer der römischen Hauptverkehrs-Adern in der Nähe des Flusses Tiber. Ein Teil der Marmor-Ruhestätte war in den Fluss gerutscht und wurde jetzt geborgen. Presse-Berichten zufolge wollen Architekten das Grab nun zum Zentrum eines historischen Parks erheben. Lesen Sie bei msn weiter: Der Film-Gladiator war eine Mischung aus zwei historischen Personen >>> Quelle,Foto: wissen.de.msn.com October 14 Murmillo Der murmillo gehörte zu den schwerbewaffneten Gladiatoren. Er war mit einem geradklingigen Kurzschwert, dem gladius, bewaffnet. Als Schutz trug er einen böotischen Helm, den Schild der römischen Legionäre (scutum), einen Hand- und Armschutz am rechten Arm (manica) und eine unterhalb des linken Knies ansetzende Bandage mit Beinschiene (ocrea). Bekleidet war er mit einem Lendenschurz (subligaculum) und einem Gürtel (balteus oder cingulum). Der Hauptgegner des murmillo war der thraex. Häufig wurde er auch gegen den hoplomachus eingesetzt. Einige wenige Quellen nennen als Gegner auch den retiarius. Quelle, Foto. wikipedia.de Weitere Informationen zum Murmillo auf wikipedia.de >>> September 08 Römermarsch von der Lippe an den RheinUnterwegs mit der LegionVon Fiete Stegers Legionäre mit Schwert, Wurfspieß und Rüstung, germanische Führer und selbstgebackenes Brot: Alles soll möglichst authentisch sein. Neun Tage lang marschiert ein Trupp historisch Interessierter auf den Spuren der Römer von der Lippe an den Niederrhein. Lesen Sie bei wdr.de den ganzen Artikel dazu >>>
Legionäre brachten römisches Lagerleben nach XantenWesel (RP) Xanten (krsa) Nach Altertümern zu forschen, ist eine Sache. Die wissenschaftlichen Ergebnisse auf anschauliche Weise zu vermitteln, eine andere. Die Legio Prima Minervia aus Bonn vereint beides zu einem spannenden Projekt, das am Pfingstwochenende für Aufsehen im Archäologischen Park Xanten sorgte. Acht Legionäre und ein römischer Reiter schlugen an der Herberge ihr Zeltlager auf. Die Parkbesucher erfuhren hautnah, wie es beim römischen Militär zuging.
June 23 Neue LINKSDie Internetseiten der Legioprima sind umgezogen:
Die Projekte sind umgezogen!
Legio I Minervia Pia Fidelis Gladiatorenschule Medienberatung und Ansprechpartner Schulen May 14 Gladiatoren Training in der Arena Xanten im APXDas Gladiatorentraining der Legioprima findet in diesem Jahr regelmäßig im Archäologischen Park in Xanten statt.
Gladiatoren live erleben (Presse)Gleich zwei Mal können Fans der römischen Geschichte in diesem Monat Gladiatoren-Darsteller in historischer Ausrüstung und in Aktion erleben: Zunächst am heutigen Sonnabend, 12. April, im Archäologischen Park Xanten (APX) sowie zur Langen Nacht der Museen am Sonnabend, 26. April, im Helms-Museum in Hamburg-Harburg.
March 11 Brot & Spiele Trier 2006
Gladiatoren im antiken RomUrsprünge Es gibt nicht sehr eindeutige archäologische und literarische Zeugnisse über die Gladaitorenkämpfe. Viele Erkenntnisse wurden von den Historikern durch Interpretation der Quellen gewonnen. Die Gladiatorenkämpfe hatten ihren Ursprung wahrscheinlich in etruskischer Zeit. Sie waren zunächst zeremonielle Feste mit dazu gehörenden Wagenrennen und Theateraufführungen, die im staatlichen Auftrag stattfanden. Die Römer übernahmen diese Tradition bei ihren Spielen (ludi). Diese Spiele fanden auf öffentlichen Plätzen statt. Erst in späteren Jahren wurden die Amphittheater Schauplätze dieser Spiele. June 25 Marschgepäck eines LegionärsMarschgepäck eines römischen Legionärs, Proviantnetz (reticulum)
Der Legionär hatte das Marschgepäck selbst zu tragen. Die Ausstattung geht auf die Heeresreform des C.Marius (~ 100 v.Chr.) zurück. Um mit dem Gepäck eine hohe Marschleistung zu erreichen, war ein hartes körperliches Training für die Legionäre notwendig. Es ist der Spitzname "Maultiere des Marius" (muli Mariani) für die Legionäre überliefert.
Auf dem Marsch trug der Legionär sein Marschgepäck (sarcina) an einer Tragestange (furca). Außerdem trug er alle Waffen und die Rüstung. Das Schild (scutum) befand sich normalerweise in einer Schutzhülle. Der voll ausgerüstete Soldat hieß miles expeditus.
Das Marschgepäck war über Jahrhunderte hinweg ähnlich, fast schon standardisiert. Zum Marschgepäck (sarcina) gehörte die Tragestange (furca), der Mantelsack (mantica), das Proviantnetz (reticulum) mit Proviant für einige Tage, eine Ledertasche (pera) mit Kleingerät und Wertsachen, eine metallene Feldflasche für ca. 1 l (ampulla), ein metallener Eimer oder Topf (situala) und eine Kasserolle (patera).
Nahrungsmittelrationen
Das Gewicht des Marschgepäcks wird mit etwa 18 kg angegeben. Dazu kommt die Rüstung und die Bewaffnung, die zusammen etwa 29 kg wiegen. Damit hatte der miles expeditus insgesamt 47 kg zu schleppen.
Quelle: Auszüge aus der Lateinseite des Gymnasium Laurentianum, Warendorf
Foto: Westfälische Römermuseum in Haltern June 22 Die Besonderheiten des GladiatorenlebensDie Besonderheiten des Gladiatorenlebens Die erste Ausrüstung der Gladiatoren war einfach: Jeder trug einen Schild und ein Schwert und war durch Helm und Beinschienen geschützt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich eine Reihe unterschiedlicher Gladiatorengattungen, die sich in ihrer Ausrüstung zum Teil deutlich unterschieden. Die Hauptausrüstung bestand aus einem Schwert, Beinschienen, einem Helm, einem Schild und einem Metallgürtel, der den Lendenschurz halten sollte, mehrere Gladiatoren hatten auch einen Armschutz. Selten trugen die Kämpfer einen (Ober-)Körperschutz. Neuere Erkenntnisse über die Ernährung der Gladiatoren, welche Anthropologen des Österreichischen Archäologischen Instituts bei Ausgrabungen eines Gladiatorenfriedhofs in Ephesos anhand von Knochenanalysen gewonnen haben, deuten darauf hin , dass sich einige Gladiatoren durch natürliche Fettschichten gegen kleinere Verletzungen zu polstern versuchten. So sahen also nicht unbedingt alle schlank und durchtrainiert aus. Grund für die Fettpolster und die Stärke der Gladiatoren ist in ihrer speziellen Diät zu suchen. Sie waren im alten Rom als „Getreideknirscher” bekannt, da sie fast ausschließlich Getreide und Bohnen aßen. Die meisten Kenntnisse über die Waffen der Gladiatoren sind den Ausgrabungen in Pompeji zu verdanken. Ergänzt werden sie durch erhalten gebliebene kleine Statuen und Darstellungen von Gladiatoren auf Grabsteinen, Fresken und ähnliches. Weitere Informationen zum Gladiatorenleben auf wikipedia >>> |
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